"... Der
neue Stern am barocken Dirigentenhimmel heißt
Cornelia von Kerssenbrock
... Sie erhielt den Förderpreis der Händelfestspiele, nachdem
sie sich beim Dirigentenseminar ... unter 17 Mitbewerbern ...qualifiziert
hatte. Bei Händels "Alexanderfest oder die Macht der Musik" in den
Franckeschen Stiftungen führte sie den Universitätschor Halle
und das akademische Orchester rasant auf den "musikalischen Gipfel". Man
muß kein Prophet sein, um der 28- jährigen eine Traumkarriere
vorauszusagen. ..."
BNN, Karlsruhe
23.6.99
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".... Nicht
um äußere Effekte bemüht, gelang es ihr, die Symphoniker
durch ihr inneres Erleben und durch streng disziplinierten Ausdruck, welcher
unvergleichlich sensibel und intensiv war, zu einer konzentrierten Leistung
zu stimulieren.
... Bemerkenswert
war ihre klare und ein-fühlsame Interpretation von Dvoráks
Symphonie “Aus der Neuen Welt”, die in Karlsbad seit ihrer Erst-aufführung
auf dem europäischen Kontinent im Jahre 1894 unter zahlreichen Dirigenten
zu hören war. Ihre Interpretation war eine der gelungensten."
WESTBÖHMISCHE
ZEITUNG, 16. Mai 2001
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"... Für
eine Überraschung sorgte die Dirigentin Cornelia von Kerssenbrock
aus Freiburg, die voller Engagement und mit großer musikalischer
Ausstrahlung und guter Korrespondenz zur Solistin wie auch zum Orchester
diese
eiden Sätze
des bekannten Klavierkonzertes (Chopin) gestaltete...."
Badisches Tagesblatt,
Baden-Baden 12.01.98
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"...unter Cornelia
von Kerssenbrocks Leitung gelang eine Interpretation mit genügend
tänzerischer Leichtigkeit in den Außensätzen und einem
seelenvollen Mittelsatz. Die Dirigentin Cornelia von Kerssenbrock wurde
jüngst mit dem Händel- Förderpreis der Stadt Halle ausgezeichnet.
Wer sie dirigieren sah, ahnte warum: Ob Bach oder Händel- Kerssenbrock
hält die Balance zwischen Liebe zum Detail und dem Blick aufs Ganze.
sie dirigiert exakt, aber nie pedantisch , hier und da akzentuierte sich
Nebenstimmen, arbeitet Details heraus, um dann wieder die Zügel loszulassen...."
Badische Zeitung,
Freiburg 07.07.99
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"...Bach
mit Bravour: Cornelia von Kerssenbrock dirigierte Chor und Orchester mit
entschiedenem Temperament..." "...Die Dirigentin hatte Chor und Orchester
ausgezeichnet einstudiert... Strahlend, rhythmisch prägnant und dynamisch
besonders die Choräle, die die Dirigentin als entschiedene Klanggestalterin
zeigten..."
Süddeutsche
Zeitung, München 4.4.2000
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„Die lustigen
Weiber von Windsor“ Otto Nicolai
Internationales
Musikfestival im Chiemgau
Juli/August
2002
„Von zwei Münchnerinnen,
Schwestern obendrein, hing doch alles ab, was da ein Riesenpublikum drei
Stunden lang entzückte. Cornelia von Kerssenbrock stand am Pult der
ausgezeichnet modulierenden, melodisch schwelgenden Münchner Symphoniker.
Sie hatte alle musikalischen Fäden souverän in der Hand, kannte
jede Note, jede Phrase der Nicolai-Partitur genau und führte bewundernswert
sicher, fing kleine Stolpereien oder sängerische Unsicherheiten geschickt
auf und gab dem in romantischer Musik Schwelgenden immer wieder Zucker.
Eine dirigentische Meisterleistung.“ Traunsteiner Tagblatt, 23. 7. 2002
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„... Daß sie
alle zu einem musikalisch lebendigen, witzigen, auch gefühlvollen
Miteinander finden, dafür sorgt Cornelia von Kerssenbrock. Sie dirigiert
die Münchener Symphoniker mit Schwung und Temperament, rückt
die Holzbläser ins rechte Licht und leitet die Sänger an sicherer
Hand. Auch die Ensembles und das turbulente Chorfinale hatte sie souverän
im Griff.“
(Münchner
Merkur, 20.Juli 2002)
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„ (...)Dass
das Konzept ihrer Schwester Verena aufging, ist mit einer fabelhaften Leistung
auch der Dirigentin Cornelia von Kerssenbrock zu verdanken, wiederum mit
den Münchner Symphonikern. Orchester, Chor, Ensembles und die Solisten
hatte sie souverän im Griff. (...)“
IBS-Magazin des
Interessenvereins des Bayerischen Staatsopernpublikums e. V., Oktober 2002
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„..Feinfühlig
dirigierte Cornelia von Kerssenbrock das bewährte Festivalorchester.
Mit Jubel und Begeisterung feierte das Publikum eine weitere erfolgreiche
Opern – Premiere auf Gut Immling.“
(echo, 24. Juli
2002)
„...Lustige Weiber
auch an Regie – und Dirigierpult: Verena von Kerssenbrock über Modegags
mit Handy und Staubsauger zu Witz und Laune findend, temperamentvoll mit
Sinn für Rhythmik und Tempi Cornelia von Kerssenbrock.“
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(...) Nach
dem gelungenem, tänzerischen „Römischen Karneval“ von Hector
Berlioz folgte Debussys Ouvertüre „Nachmittag eines Faun“, mit
vollkommener Kenntnis aller Einzelheiten der Partitur hat sie sich als
impressionistische Malerin vorgestellt, die mit weiblichem Feingefühl
aus dem Orchester eine raffinierte Schönheit der Klangpallette hervorholte.
Im zweiten Teil
des erfolgreichen Abends stand hinter dem Pult eine energische Frau, die
es bei der Aufführung der d-moll Sinfonie von C. Franck geschafft
hat, aus den Sinfonikern das Maximum „herauszuzwingen“.
Bei den Konzerten
ernster Musik passiert es sonst nur selten, daß sie mit einem langen
skandierten Applaus enden.
Westböhmische
Zeitung, 16.10.2002
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„Der
Vogelhändler“ Carl Zeller Dezember 02,
Stuttgart, Karlsruhe,
Aschaffenburg, Wiesbaden, Rosenheim
„Die musikalische
Leiterin Cornelia von Kerssenbrock ist eine begnadete Dirigentin. Sie lässt
den Agierenden viel Freiheit zur individuellen Rollengestaltung, schleudert
aber auch Augenblitze, wenn Sänger meinen, sie könnten aus der
präzise taktierten „eins“ ein „anderthalb“ werden lassen. (...)“
Main- Echo, 30.
Dezember 2002, |
„(...) die Operette
(...) lebte aus der Musik: Denn das rumänische Orchester „Filarmonica
di Bacau“ entfachte unter der animierenden Leitung von Cornelia von Kerssenbrock
ein melodisches und rhythmisches Feuerwerk der guten Laune, das so gut
zum darauf folgenden Silvesterfeuerwerk passte: markant zündende Marsch-,
Polka- und Walzerrhythmen, gemischt mit eher wehmütig-sentimentalen
Liedern.
Oberbayrisches
Volksblatt, 2. Januar 2003
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„...das
mit präziser Artikulation zu spritzig-federnder Walzerfreude aufkeimende
Spiel der Filarmonia di Bacau, phantasievoll und impulsiv geleitet von
Cornelia von Kerssenbrock..“
Frankfurter Rundschau,
31. Dezember 2002
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